Stress ist für viele längst zum Alltagsbegleiter geworden. Zeitdruck und Hektik lauern all überall. Umso wichtiger ist es, sich gezielt Auszeiten zu gönnen – z.B. beim Malen.
Die Kontemplation ist Balsam für die Seele
Malen führt in den Flow
Wie man entspannt, ist sehr individuell. Mancher geht gerne wandern, andere lesen oder meditieren. Vermehrt greifen Menschen wieder zum Pinsel und beginnen zu malen. Der Entspannungsfaktor kann dabei enorm hoch sein: Die Arbeit an einem Bild und die damit verbundene Konzentration führt häufig zu einem „Flow“. Gemeint ist ein psychologisches Phänomen; ein Zustand, in dem man so sehr in die Handlung vertieft ist, dass man alles um sich herum vergisst, selbst über einen längeren Zeitraum hinweg.
Der Flow wird als sehr angenehmer, glücklicher Zeitraum empfunden. Studien zeigen, dass das Gehirn währenddessen Alltagsprobleme und negative Gedanken in den Hintergrund schiebt, einzig und allein die momentane Aufgabe rückt in den Fokus.
Das Resultat: Es kommt zu einer vermehrten Ausschüttung des „Glückshormons“ Serotonin. Und das alles zusammen reduziert sehr effektiv Stress.
Malen spiegelt die Seele
Malen vergoldet schon lange als kreative Ausdrucksform, um dein Inneres sichtbar zu machen.
Jede,r kann Malen
Das Schöne ist: Man muss keinen Funken Talent haben, um zu malen. Die vielen verschiedenen Maltechniken und Materialien bieten für jeden das passende Niveau.